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Accessoires
Der unverwechselbare Look der 1950er Jahre feiert durch die Rockabilly-Szene seit Jahrzehnten ein beständiges Comeback. Dabei machen die richtigen Accessoires den entscheidenden Unterschied zwischen einem einfachen Outfit und einem authentischen Retro-Statement.
Das Bandana
Ein absolutes Must-have ist das Bandana, das tief in der Workwear- und Biker-Kultur verwurzelt ist. In den 50er Jahren wurde es zum Symbol für praktische Weiblichkeit – inspiriert von Ikonen wie Rosie the Riveter.
Handtaschen mit Haltung
Handtaschen der 50er Jahre waren alles andere als formlos. Sie zeichnen sich durch feste Formen, stabile Henkel und markante Verschlüsse aus. Henkeltaschen besitzen einen festen Korpus und werden elegant in der Armbeuge getragen; beliebt sind Ausführungen in Lackleder, mit auffälligen Schleifen oder im zweifarbigen Kontrast-Design. Wer es wilder mag, greift zu Modellen mit eingestickten Schwalben, feurigen Kirschen, Totenköpfen oder klassischen Leo-Prints.
Geldbörsen
Wer stilvoll bezahlen möchte, überlässt auch beim Geldbeutel nichts dem Zufall: Rockabilly-Portemonnaies kombinieren viktorianischen Charme mit dem Rock ’n’ Roll-Vibe.
Die Krone des Outfits
Die Kopfbedeckung macht den Look komplett. In den 1950er Jahren ging man selten ohne sie vor die Tür – das galt für „Sie“ ebenso wie für „Ihn“.
Kleinigkeiten mit großer Wirkung
Den letzten Schliff geben die Details: Sonnenbrillen im Cat-Eye-Stil oder nach dem Vorbild von James Dean, breite Taillengürtel und Lederwechselgürtel mit imposanter Schnalle, dem Beltbuckle. Und natürlich die Nahtstrumpfhose beziehungsweise die Nahtstrümpfe – ein absolutes Statement für die Beine, denn die feine Linie auf der Rückseite sorgt für puren 50s-Glamour.