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Kopfbedeckungen
Die Mode der 1950er Jahre und der Rockabilly-Szene lebt von auffälligen Accessoires. Neben ausdrucksstarkem Make-up und Petticoats spielen Kopfbedeckungen eine zentrale Rolle: Sie runden jedes Outfit ab, ob lässig für den Alltag oder elegant für den Abend.
Die Klassiker für Männer – und taffe Frauen
Der Fedora ist der klassische Filzhut mit Längskniff in der Krone und nach unten gebogener Krempe, bekannt und beliebt geworden durch Humphrey Bogart. Der Pork Pie ist rund, hat eine flache Krone und eine schmale, hochgebogene Krempe in der typischen „Kuchenform“. Die Flatcap ist die flache Schiebermütze aus Wolle oder Tweed, fest mit dem kurzen Schirm vernäht. Lässiger wird es mit der Trucker Cap: gebogener Schirm, luftiger Netzstoff am Hinterkopf.
Der Retro-Schick für Frauen
Der Fascinator ist aufwendiger Haarschmuck mit Federn, Schleiern oder Netzstoffen, der mit Clips befestigt wird – Stars wie Dita Von Teese haben ihn wieder zum Must-have gemacht. Das Bandana ist ein quadratisches Tuch, meist mit Paisley-Muster, das zum Dreieck gefaltet und mit dem Knoten nach oben getragen wird; berühmt wurde es durch das Motiv „Rosie the Riveter“. Das Haarband schließlich ist ein breites oder schmales Textilband, das die Haare zurückhält und oft eine große Schleife trägt.
Ob Rebellen-Look mit der Trucker Cap oder die Eleganz eines Fascinators: Die 50er Jahre bieten für jeden Geschmack den passenden Deckel.